„Ins Schwarze getroffen.“

Intuitives Bogenschießen. Das heißt: keine Zielvorrichtung oder sonstige Hilfsmittel wie bei vielen Turnieren zu beobachten ist. Hier zählt nur Körperhaltung, Atemtechnik, Ankerpunkt der Sehne, Zielen und das richtige Lösen des Pfeils. Theorie und Praxis gingen nahtlos ineinander über.

Das Wetter war zu Beginn nicht wirklich auf unserer Seite. Der Wind bauschte das Pfeilfangnetz wie ein Segel und die Pfeile wurden seitlich abgetrieben. Im Laufe des Nachmittags ließ der Wind nach und sie flogen wieder gerade aus. Zu Beginn kamen großen Scheiben zum Einschießen. Mit der Zeit wurden die Ziele kleiner. Ein bewegliches Ziel, gegen Ende des Tages, forderte die Teilnehmer- /innen nochmals so richtig heraus.

Der 3-D-Parcour, in den Löwensteiner Bergen, am nächsten Tag wurde zwei Mal durchlaufen. Bei schönem Wetter ging es durch lichten Tannen- und Mischwald. Hier galt es 24 lebensgroße Tierfiguren (vom Gorilla bis zum Hasen) auf unbekannte Entfernungen zu Treffen. Besonders herausfordernd waren dabei die Schüsse, bei denen es bergauf oder bergab ging. Es war ein schöner Tag ohne Stress in der Natur. Ausklang fand der Tag bei Kaffee und Kuchen. Alle Teilnehmer waren begeistert und hatten ihren Spaß dabei.

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